IT-Outsourcing mit europäischen Teams und deutscher Vertragsbasis
IT-Outsourcing heißt: Ein externer Partner baut und betreibt Ihre Software, statt dass Sie selbst rekrutieren. Bei CQUELLE sieht das so aus: Vertrag mit der Hamburger GmbH nach deutschem Recht, Entwicklungsteams in der Ukraine, Polen und Rumänien, 5.000–9.000 € pro Entwickler und Monat. Ein arbeitsfähiges Team steht in 2–4 Wochen.
Wenn Outsourcing-Projekte scheitern, dann meist an Kommunikationslücken, an Zeitzonen und an Anbietern, die zu viel versprechen. Wie wir diese drei Punkte strukturell absichern, steht weiter unten.
Offshore, Nearshore oder Onshore?
Die wichtigste Entscheidung beim IT-Outsourcing ist nicht der Anbieter, sondern die Geographie. An ihr hängen der Preis und die gemeinsamen Arbeitszeiten.
Offshore
Süd- und Südostasien, 18–40 $ pro Stunde. Der niedrigste Satz, erkauft mit 8–12 Stunden Zeitversatz: Ihre Frage von 10 Uhr wird beantwortet, während Sie schlafen.
Nearshore (unser Modell)
Osteuropa, 30–55 $ pro Stunde bzw. 5.000–9.000 € pro Monat. Gleiche Arbeitszeiten wie Ihr Team (CET/EET), EU-Datenschutzniveau, Antworten am selben Vormittag.
Onshore
Deutschland und Westeuropa, 100–200 $ pro Stunde. Kein Zeitversatz, dafür Vollkosten von 8.000–15.000 € und mehr pro Entwickler und Monat, und ein enger Talentmarkt.
Die echten Risiken und was strukturell dagegen steht
IT-Outsourcing ist nicht risikofrei. Anbieter, die etwas anderes behaupten, würden wir meiden. Für die sechs typischen Risiken haben wir strukturelle Antworten, die Sie im Projekt selbst nachprüfen können.
Welches Modell passt?
Dedicated Team für Produkte mit offener Roadmap: Ein festes Team arbeitet ausschließlich an Ihrem Produkt und baut Domänenwissen auf; wie das Modell funktioniert.
Projektbasiert (Festpreis) für klar umrissene Vorhaben mit definiertem Ende. Bei einem kleinen Projekt über 2–3 Monate ist das meist effizienter als ein Dedicated Team.
Staff Augmentation für eine konkrete Fähigkeitslücke: einzelne Engineers, die Sie selbst führen.
Und manchmal ist Outsourcing insgesamt der falsche Weg. Wenn die Software Ihr Kerngeschäft ist und Sie ohnehin ein eigenes Engineering-Team aufbauen wollen, ist Inhouse langfristig die richtige Antwort; wir helfen dann höchstens beim Überbrücken. Welche Zahlen hinter einem konkreten Vorhaben stehen, rechnet die Seite Was kostet Softwareentwicklung vor.
Häufige Fragen zum IT-Outsourcing
Was kostet IT-Outsourcing?
Was ist der Unterschied zwischen Offshore, Nearshore und Onshore?
Wie behalte ich die Kontrolle über ein ausgelagertes Projekt?
Wie wird die Code-Qualität gesichert?
Was passiert mit meinen Daten und der IP?
Kann ich das Team vergrößern oder verkleinern?
Ob Outsourcing für Ihr Vorhaben der richtige Schritt ist, lässt sich am besten am konkreten Fall klären. Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben, den Rest besprechen wir im Gespräch.