MVP-Entwicklung: vom AI-Prototyp zum Produkt, das trägt
Die Entwicklung eines MVP (Minimum Viable Product) kostet bei CQUELLE 80.000 bis 120.000 €: 3–4 Personen über rund vier Monate, auf einem Stack aus .NET, Python und React. Was sich 2026 geändert hat, ist der Startpunkt. Unsere jüngsten Kunden kommen nicht mit einer Idee, sondern mit einem klickbaren, AI-generierten Prototyp.
Diese Verschiebung ist real, und sie ist gut. Was früher Wochen an Spezifikation gekostet hat, passiert heute in Tagen auf einer AI-Plattform. Nur ist der Engpass damit gewandert. Schwierig ist nicht mehr, einen Prototyp zu erzeugen. Schwierig ist, dieses schnell entstandene Artefakt in etwas zu überführen, das produktiv läuft und auch ein Audit übersteht. Genau dort arbeiten wir.
So läuft es ab
Fünf Schritte, die so gebaut sind, dass Sie klein anfangen, einen Beleg sehen und von dort aus ausbauen können. Kein Schritt verpflichtet zum nächsten.
- 1Discover
Das erste Gespräch, kein Pitch
Sie sprechen mit jemandem, der die technische Realität bewerten kann, nicht nur weitergibt. Wir sehen uns die AI-Prototypen an, die Sie bereits gebaut haben, verstehen, wohin Sie wollen, und klären, ob AI überhaupt ins Bild gehört.
Was Sie bekommen: Eine technische Einschätzung Ihres Prototyps und ein klares Ja oder Nein zum weiteren Vorgehen. Kostenlos und unverbindlich.
- 2Assess
Ein fokussiertes Assessment
Wir kartieren den Prozess, prüfen den Prototyping-Workflow, der Ihren Prototyp hervorgebracht hat, und buchstabieren aus, was nötig ist, um daraus Produktivsoftware zu machen.
Was Sie bekommen: Eine priorisierte Roadmap mit Aufwand je Position, eine Datenschutz-Einschätzung (DSGVO, Branchenregeln) und eine Architekturskizze für den Weg in die Produktion. Das Ergebnis gehört Ihnen, ob Sie mit uns weitermachen oder nicht.
- 3Pilot
Ein erster Workflow, ganz zu Ende gebaut
Wir bringen ein erstes Stück den ganzen Weg, etwa einen einzelnen Workflow oder eine Integration. Hier sehen Sie, wie wir arbeiten, bevor Sie sich auf mehr festlegen.
Was Sie bekommen: Ein produktionsreifer Baustein, der in Ihrer Umgebung läuft (keine Demo), die dokumentierten Architekturentscheidungen und eine Go/No-Go-Grundlage für das volle MVP.
- 4Build
Das MVP
3–4 Personen, rund vier Monate, ein Kern-Workflow vollständig gebaut. Sie interviewen das Team vorher selbst und sehen jedes Repository ab Woche eins.
Was Sie bekommen: Ein geliefertes, skalierbares System in der Cloud, mit der Test- und Architektur-Disziplin, die Software über das erste Release hinaus bestehen lässt.
- 5Operate & Evolve
Nach dem Launch
Software ist mit dem Launch nicht fertig. Wir pflegen und erweitern das System, während sich Ihr Geschäft und die zugrunde liegenden AI-Modelle verändern.
Was Sie bekommen: Laufende Weiterentwicklung. Budgetieren lässt sie sich mit unserer Faustregel von rund einem Fünftel der Baukosten pro Jahr.
„Klingt wie jede Agentur, die AI in den Pitch schreibt“
Berechtigter Einwand — das sagt inzwischen jeder. Aus unserer Sicht liegt der Unterschied nicht darin, ob eine Agentur AI einsetzt, sondern im Urteilsvermögen darüber: was man automatisiert, was menschlich bleibt, welche Kundendaten überhaupt je ein AI-Tool berühren dürfen und wie man das einem Auditor gegenüber nachweist.
Als Beleg taugt am ehesten unsere eigene Arbeitsweise. Wir nutzen Claude Code und Cursor mit eigenen MCP-Konfigurationen täglich in der eigenen Delivery. Eine interne Policy legt dabei fest, welcher Client-Code und welche Daten durch welche Tools verarbeitet werden dürfen. Ihr MVP wird nach derselben Policy gebaut.
Und wenn ein MVP der falsche Schritt ist, sagen wir das im Discover-Gespräch. Manche Ideen brauchen erst zehn Kundeninterviews und noch keine Software. Was die Entwicklung im Detail kostet, steht auf der Kosten-Seite.
Häufige Fragen zur MVP-Entwicklung
Was kostet MVP-Entwicklung?
Wie lange dauert die Entwicklung eines MVP?
Was ist ein MVP (Minimum Viable Product)?
Kann mein AI-generierter Prototyp weiterverwendet werden?
Wem gehört das MVP?
Der nächste Schritt ist das Discover-Gespräch, und es beginnt bei dem, was Sie schon haben: ein AI-Prototyp, ein Pitch-Deck oder auch nur eine Seite Text. Schreiben Sie uns, was davon vorliegt. Sie verlassen das Gespräch mit einer technischen Einschätzung und einem klaren Ja oder Nein zum weiteren Vorgehen.